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10.05.2019


 

IKG-Info online

Aktuelle Informationen aus dem Schulleben
 

2018/19 - Ausgabe 4



 

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

der Mai ist nicht nur der Wonnemonat, er ist auch der Monat, in dem junge Menschen ihre Abiturprüfungen ablegen. Wenn ich unsere Abiturientinnen und Abiturienten über ihren Aufgaben brüten sehe, wird mir wehmütig ums Herz: Ich denke an mein Abi, sehe meine ehemalige Deutschlehrerin vor mir: groß, schlank, dunkel-blaues Kostüm, Lesebrille. Sie war immer perfekt vorbereitet, hatte ein immenses Wissen und gab sich nicht mit halben Sachen zufrieden. Auch von uns verlangte sie vollen Einsatz und war tief enttäuscht, wenn das, was wir beitrugen, nicht ihren Erwartungen entsprach. Nach mancher Deutschstunde haben wir im Kurs diskutiert, ob wir sie mögen oder ablehnen, bewundern oder ertragen. Außer jeder Diskussion stand ihre Hingabe an ihren Beruf, ihre Begeisterung für ihr Fach und ihr Bemühen, uns für die Literatur zu begeistern.
Viele meiner Lehrerinnen und Lehrer habe ich vergessen, sie nicht. Und ich weiß heute: etwas Besseres hätte uns damals, die wir auf der Suche nach Vorbildern waren, nicht passieren können - eine Lehrerpersönlichkeit zu erleben, die so eigen und so kantig, so faszinierend und so glaubwürdig war. Denn zum Erwachsenwerden, zum Reif-werden braucht es Menschen, die sich uns mit ihrer Art einerseits in den Weg stellen und uns andererseits Türen auftun in die faszinierende Welt des Wissens und der Bildung.

Ursula Triller, Schulleiterin


 

 

 

Termine

 

Unsere aktuellen Termine finden Sie auf der Startseite unserer Homepage www.ikg-landsberg.de

  

 

 

Vorankündigungen


Würdigung ehrenamtlicher Tätigkeiten von Schülerinnen und Schülern
(Tri) Wer sich engagiert, bestimmt und gestaltet die Gegenwart und die Zukunft unserer Gesellschaft aktiv mit. Ehrenamtliche Tätigkeit und freiwilliges Engagement sind deswegen unverzichtbar. Sie anzuregen und zu fördern gehört zu den erzieherischen Aufgaben der Schule. Dazu trägt die ausdrückliche Anerkennung des Einsatzes der Engagierten wesentlich bei. In einem Beiblatt zum Jahreszeugnis findet schon seit langem die ehrenamtliche Tätigkeit von Schülerinnen und Schülern ihre Würdigung. In Frage kommt hier nicht nur ein entsprechender Einsatz im schulischen, sondern auch im sozialen und karikativen sowie kulturellen Bereich, Engagement in der freien Jugendarbeit, im sicherheitsrelevanten Ehrenamt (Freiwillige Feuerwehr, THW, Rettungsdienste, etc.), im Sport, im Natur- und Umweltschutz etc. Ehrenamtlich tätige Schülerinnen und Schüler bzw. – bei Minderjährigkeit - deren Erziehungsberechtigte werden ermuntert, bis zum 24.06.2019 im Schulsekretariat ein entsprechendes Beiblatt zum Jahreszeugnis zu beantragen. Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus hat dazu ein neues Formblatt herausgegeben, das im Sekretariat erhältlich ist oder hier heruntergeladen werden kann.

 

 

 

Meldungen

 

Skilager der 7. Klassen im Schneeparadies
(Mng) Es erwartete unser Siebtklässlerinnen und Siebklässler ein richtiges Schneeparadies als sie mit ihren betreuenden Lehrerkräften Ende März im Valle Aurina (Ahrntal)/ Südtirol zur diesjährigen Wintersportwoche eintrafen. Bei optimalen Schnee- und Wetterbedingungen waren alle hochmotiviert und gaben in ihren Kleingruppen ihr Bestes beim Alpinskilaufen, Snowboarden und Langlaufen. Abends und mittags warteten dann reichhaltige, oft regional geprägte Köstlichkeiten auf die hungrigen Wintersportler. Ob Nachtwanderung, Skilagerrallye, Schülerdisco oder Spieleabend – auch das Abendprogramm war abwechslungsreich und bot viel Spaß. Es gab keinen Tag, an dem nicht gemeinsam viel gespielt, geübt, gelernt, gerätselt und gelacht wurde. Und so verging die Woche wie im Flug und natürlich viel zu schnell!

 

Schülerinnen und Schüler der 9. Jgst. besuchen NS-Gedenkstätten in Landsberg und Kaufering
(Fis) Im März 2019 machten die 9. Klassen in Begleitung ihrer Geschichtslehrkräfte eine Exkursion zur Welfenkaserne Landsberg. Nach einem einführenden Vortrag wurden sie von Hauptmann Gerhard Bechtold in bewährter Manier durch die Untertageanlage 'Weingut II' geführt, dem 1944/45 verwirklichten Teil einer zur unterirdischen Flugzeugproduktion geplanten monströsen Bunkeranlage, wie sie das NS-Projekt „Ringeltaube“ seinerzeit vorsah. Tausende von KZ-Häftlingen waren dabei unter grausamen Bedingungen im Einsatz. Über deren Alltag wurden die Schülerinnen und Schüler an einem zweiten authentischen Ort nach einer kurzen Mittagspause informiert. Herr Deiler, Vizepräsident der Europäischen Holocaustgedenkstätten-Stiftung, führte sie dazu durch das KZ-Lager Kaufering VII, einem Dachauer Außenlager, welches derzeit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.


Begegnung mit dem Thema Tod und Sterben
(Fia) Das Kinderhospiz St. Nikolaus in Bad Grönenbach ist ein Ort, an dem Lebensfreude, Geborgenheit und Gemeinschaft genauso ihren Platz finden wie Trauer und Schmerz. Für Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen des Ignaz-Kögler-Gymnasiums berichtete vor Ostern in unserer Aula Herr Wolfgang Frey über seine Arbeit als Seelsorger im Kinderhospiz. Die Erfahrungen der letzten Jahre bestätigten sich erneut: Die anfängliche Anspannung unserer Schüler gegenüber dem Thema Sterben und Tod wich schnell einer deutlich spürbaren Anteilnahme. Die Schicksale der unheilbar und lebensbegrenzt erkrankten Kinder und ihrer Familien berührten und machten demütig. Zielsetzung und Gestaltung des Hospizes zeigen, dass es dort um eine ganzheitliche Betreuung der betroffenen Familien geht. Sichtbar wird bei aller Traurigkeit einer solchen Einrichtung, dass dort auch Freude und ganz viel Hoffnung zu Hause sind. Deutlich wurde auch, wie Trauergespräche ganz entscheidend dazu beitragen, dass dem Thema „Tod und Sterben“ der Schrecken genommen wird und die Betroffenen nicht im Leid verharren. Mehr … 


„Schneewittchen auf der Flucht“ – IKG-Theater unter Leitung von Julia Andres
(Wan) Drei Jahre nach "Dornröschen unplugged - oder: wie wird's einmal" brachte unser Mittel- und Oberstufentheater unter der Leitung der Theaterpädagogin Julia Andres nun mit "Schneewittchen auf der Flucht - oder: wer wird's einmal" im ausverkauften Landsberger Stadttheater eine Art Fortsetzung der Geschichte rund um Prinzessin Dornröschen auf die Bühne. Das Publikum erlebte ein amüsantes Feuerwerk wohlbekannter, märchenhafter Episoden in ganz neuer Zusammensetzung und konnte sich nicht sattsehen an den bezaubernden Kostümen und einfallsreichen Bühnenbildern. Den tosenden Applaus hatten am Ende die jungen Schauspieler unseres Mittel- und Oberstufentheaters wie ihre Kursleiterin mehr als verdient! Mehr...
 

Den Untergang human gestalten - Theaterkurs der Oberstufe führte eine unhistorische Komödie auf
(Kop) "Was wäre, wenn ..." ist eine Fragestellung, die dem Historiker verwehrt, dem Dichter jedoch gestattet ist. Vor genau 70 Jahren träumte Friedrich Dürrenmatt den Traum einer alternativen Weltgeschichte. Anders als der letzte Kaiser des römischen Reiches war sein Romulus kein unmündiges Kind und Spielball von Machtinteressen, sondern "Romulus der Große". Und dabei dachte der Schweizer Literat an die wahre menschliche Größe eines weisen Mannes, der sich dem Unvermeintlichen fügt, um es human zu gestalten. Mit unerträglicher Gelassenheit und zynischer Entschlossenheit widersetzt sich der Imperator - brilliant verkörpert von Lukas Strohmeyer - dem selbstmörderischen Widerstandsgeist seiner Minister und Offiziere und vereitelt alle fanatischen Versuche seiner Familie, zur retten, was nicht mehr zu retten ist. Einzig der Hühnerzucht gilt seine Leidenschaft, dem gepflegten Morgenessen und dem gesegneten Schlaf in der Mittagshitze seine Sorge, um das Reich friedlich den einfallenden Germanenhorden zu übergeben - bereit, dafür sein Leben zu opfern. Doch seine Rechnung geht nicht auf. Denn als es schließlich soweit ist und der Kaiser dem feindlichen Heerführer Odoaker - meisterhaft gespielt von Morgan Westerholt - gegenübersteht, erkennt er zu seiner Überraschung, dass auch dieser ein Mensch ist, der mit ihm die gleichen Leidenschaften und Sorgen teilt: Hühnerzucht und Weltfrieden. Wie aktuell Dürrenmatts humanistischer Humor heute noch (oder wieder) ist, zeigte nicht nur die Begeisterung des Publikums bei der Aufführung, sondern auch der Spaß, den die jugendlichen Darsteller am Wortwitz und Bühnenspiel schon bei den Proben hatten. Mehr …

 

Motivations- und Konzentrationsseminar für Sechstklässler
(Göt) Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten, Prüfungsängste oder einfach Motivationslosigkeit hemmen die Kinder oft in der vollen Entfaltung ihrer Potentiale. Ein Coaching, das genau an dieser Stelle ansetzt, kann helfen, neue Denk- und Verhaltensmuster zu entwickeln. Als Fortsetzung und Erweiterung der Lernseminare zu Beginn der Jahrgangsstufe 5 fand in der Fahrtenwoche vor den Osterferien solch ein Motivations- und Konzentrationsseminar für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 statt. Mit Thomas Prehn, Münchner Kinder- und Jugendcoach, machten sich die Schülerinnen und Schüler auf die Suche nach allem, was ihrer Konzentration und Motivation im Weg steht, entwickelten Strategien, wie sie damit umgehen können, und entdeckten neu, was in ihnen steckt. Und wenn’s mal mit der Konzentration bergab ging, dann wurde eben schnell eine Runde SPEED gespielt. Thomas Prehn arbeitet erfolgreich als Coach und Berater von Schülern, Auszubildenden, Studenten sowie deren Eltern bzw. Familien und hält Vorträge und Workshops an Schulen. Ein herzliches Dankeschön an unseren Elternbeirat, der dieses besondere Angebot für unsere Schülerinnen und Schüler finanziell unterstützte.

 

Besuch der Ausstellung zum Thema Klimawandel im Landratsamt Landsberg
(Louisa Kasteleiner, 9d) Am 27. März 2019 besuchte die Klasse 9d zusammen mit Frau Bartels eine Ausstellung zum Thema Klimawandel im Landratsamt Landsberg am Lech. Die Ausstellung beinhaltete über 30 Poster, passend zum Thema, zu welchen jeweils Versuche, Modelle, Animationen oder ähnliches aufgebaut waren. Dieser Ausflug war für die Klasse sehr interessant, lehrreich und eine sehr passende Alternative zum Unterricht. Auch die Wahl eines solch präsenten und brisanten Themas war ideal.


Besuch des Vermessungsamts der Klassen 5a und 5b
(Pei) Wo kommen eigentlich die Karten her, mit denen wir jetzt bereits seit einem halben Jahr in fast jeder Geographiestunde arbeiten? Diese Frage wurde unseren Fünftklässlerinnen und Fünftklässlern bei einem Besuch des Vermessungsamtes in Landsberg beantwortet. Besonders spannend waren die ersten Erfahrungen mit digitalen Karten am Beispiel des Bayern Atlasses, mit welchem man sein Zuhause von oben anschauen, die Länge seines Schulweges ausrechnen oder Gebäude in 3D betrachten kann. Neben einer Stofftasche bepackt mit Karten, Geodreieck und Hilfestellungen zum Kartenlesen haben wir vor allem eines mit nach Hause genommen: Man lernt nicht nur für die Schule. Denn wer beim Vermessungsamt arbeitet, beschäftigt sich mit dem Maßstab, mit Koordinaten, mit Himmelsrichtungen und unterschiedlichen Kartentypen, eigentlich genau wie wir im Geographieunterricht.



„Auf zum Tanz!“ – Konzert der Landberger Gymnasien und Musikschule
(Hem) Wie viel talentierter Nachwuchs sich allein in den Orchester und Ensembles der beiden Gymnasien und der Musikschule findet, stellte ein gemeinsames Frühjahrskonzert im Landsberger Sportzentrum am 17. März 2019 eindrucksvoll unter Beweis. Über 180 Schülerinnen und Schüler begeisterten das Publikum mit rhythmischen Klängen von Irischer Volksmusik bis zum Kaiserwalzer. Ihre Orchesterleiter griffen mit diesem gemeinsamen Orchesterprojekt vor rund einem Jahr eine jahrzehntealte Idee wieder neu auf. Nach schulübergreifenden intensiven Probentagen im Anschluss an die Faschingsferien rissen die jungen Musiker ihre Zuhörer mit Stücken von Grieg, Wagner, Dvořák, Tschaikowski, Prokofjew und Strauß mit. Ob aus Volksmusik, Ballett oder Oper – den Orchesterleitern gelang es, mit ihrer Programm-Auswahl einen bunten Frühlingsstrauß an Tanzweisen darzubieten, die zum Schluss anhaltenden Applaus ernteten. Ein Konzert von solcher Größe bedarf natürlich der besonderen Vorbereitung. Diese leisteten die Orchesterleiter Birgit Abe (SMS), Martin Heller (IKG), Beate Leupold (SMS), Marianne Lösch (IKG) und Betina Pfaffendorf (DZG) sowie die Holzblasinstrumentenlehrerin Jeanette Höfer (SMS) in den jeweiligen Schulensembles über viele Wochen lang. Es hat sich gelohnt - ein Remake erscheint nicht ausgeschlossen. Mehr …

 

W-Seminar „Videoschnitt“ präsentiert beeindruckende Kurzfime
(Hül) „Was macht einen gelungenen Film aus?“ – Diese Frage stand am Anfang des W-Seminars Informatik 2017/19, das sich über die letzten zwei Jahre intensiv mit weit mehr als nur mit Videoschnitt-Technik beschäftigte. Theoretische Ausflüge in die Filmwissenschaft wurden stets von ganz konkreten praktischen Übungen flankiert, so dass am Ende alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur in der Lage, sondern auch hochmotiviert waren, einen eigenen Kurzfilm zu planen, aufzunehmen, zu schneiden, zu vertonen bzw. zu vertexten und in vorzeigbarer Weise zu präsentieren. Herausgekommen ist ein thematisch wie technisch faszinierend vielfältiger Film-Reigen, der nun über unsere Homepage hier eingesehen werden kann. Dazu unsere herzliche Einladung!

 

Schülerbesuch aus Siófok/Ungarn
(Flö) Vom 31.3. – 7.4.2019 waren 30 Schülerinnen und Schüler und drei Lehrerinnen (die Direktorin Frau Vaskóné, die stellvertretende Direktorin Frau Németh und die Klassenlehrerin der 10. Klasse Frau Eke) aus Siófok zu Besuch in Landsberg – 13 Schülerinnen und Schüler besuchten den Unterricht am IKG. Am 1.4.2019 gab die Stadt Landsberg einen Empfang für die Gastschüler und deren Gastfamilien im Festsaal des Historischen Rathauses. Musikalisch umrahmt wurde die Feier von Markus Phillipper (Förderpreisträger des Landkreises Landsberg) am Klavier und einem Bläserquartett vom IKG unter der Leitung von Agnes Flatz. Die Gastfamilie Moritz gab eine sehr beeindruckende Zaubereinlage. Auf dem Programm der Gastschüler standen neben dem Besuch des Unterrichts am IKG, DZG und der FWS die Theateraufführung im IKG „Romulus der Große“, die Theateraufführung des DZG „Nichts Neues aus Hollywood“ im Stadttheater, ein Ausflug der ungarischen Schüler nach München und der Besuch der Landsberger Wies’n. Mit vielen positiven Eindrücken und intensiven Begegnungen verabschiedeten sich die die ungarischen Schüler und Lehrerinnen von ihren Gastfamilien. Die Städtefreundschaft mit der ungarischen Stadt Siofok entstand vor über 10 Jahren aufgrund der Verbindung der Landsberger Partnerstädte Waldheim und St.Laurent-du-Var mit Siofok.

 

IKG Basketballer wie im Vorjahr im Landesfinale
(Bre) Auch in diesem Schuljahr setzte sich die Basketball-Schulmannschaft Jungen IV gegen teils namhafte Konkurrenten in mehreren Qualifikationsturnieren durch. Im Finale der Oberbayerischen Meisterschaft war es ein spannender Krimi in den letzten Minuten der Verlängerung, bis das Christoph-Scheiner-Gymnasium besiegt werden konnte. Bei der südbayerischen Meisterschaft gewann das Iganz-Kögler-Gymnasium souverän angeführt vom überragenden Ivan Kharchenkov (6B) gegen alle teilnehmenden Schulen aus München, Nördlingen und Vilshofen vor vielen begeisterten Zuschauern. Damit sind Basketballer aus den Jahrgangsstufen 5 bis 7 im Landesfinale und treffen dort auf das Clavius-Gymnasium aus der Basketballhochburg Bamberg.


Schülermedientag am IKG
(Hol) Anfang Mai nahmen unsere Achtklässler am Schülermedientag teil, einem Aktionstag, den die Bayerische Landeszentrale für politische Bildung erstmals gemeinsam mit zahlreichen Medienpartnern durchführte. In der Aula informierte Dominic Wimmer, Redakteur des Landsberger Tagblatts, zum Thema „Fakten gegen Fakes – Wie glaubwürdig sind unsere Medien?“ Auch wenn oder gerade weil viele Schülerinnen und Schüler heutzutage ihre Nachrichten mehrheitlich über digitale Kanäle wie ihrem Smartphone beziehen, zeigten sie sich besonders interessiert. Denn wer will nicht wissen, wie er Fakes von News unterscheiden kann? So mancher wurde auch wachgerüttelt angesichts der gewonnenen Erkenntnis, dass längst nicht allen Nachrichten einfach so zu trauen ist und Manipulationen z.T. mit großem professionellem Aufwand betrieben werden. Da ist es dann gut, wenn man sich angewöhnt, grundsätzlich auf unterschiedliche Informationsquellen zu setzen. Mehr … 

 



 

Herausgeber: Direktorat des Ignaz-Kögler-Gymnasiums
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Redaktion: Mechthild Wand