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Inszenierte Fotografie / Street Photographie

Schnell mal ein Foto gemacht: KLICK! Ein Foto?! Auf ihrer Abschlusspräsentation Mitte Januar zeigten die Schülerinnen und Schüler des P-Seminars Fotografie unter der Leitung von Martina Seeliger, um was es beim Fotografieren eigentlich gehen sollte.

Ein Bild zu machen, 100 oder 1000, alles kostet gleich viel: nämlich nichts. Die Bilder landen auf Speicherkarten, auf Festplatten, irgendwo im Netz. Auf dem digitalen Müllhaufen unserer Zeit. 95 Millionen werden allein auf Instagram hochgeladen, täglich. Keine Magie mehr des entscheidenden Augenblicks mehr. Das P-Seminar Fotografie zeigte auf seiner Abschlusspräsentation, um was es eigentlich gehen sollte: um einen klaren Blick, eine klare Überlegung: Schwarz / Weiss, Farbe, Ausschnitt, Belichtung, Komposition, Idee usw... Klick! Ums Knipsen geht es nicht. Es geht darum, zweihundert Mal weniger auf den Auslöser zu drücken. Klick! Um was geht es im Leben - um Klarheit, Einfühlungsvermögen, Phantasie, die Fähigkeit Entscheidungen zu treffen...
Klick! Die brachten mit sehr unterschiedlichen Ansätzen und Konzepten eindrucksvoll auf den Punkt:

Nele Lang_Perspektiven2.jpg

Josph Mayer_Mooskugel.jpg

Lion Rehm_Stilleben1.jpg

 

 

 

Fabian Artmeier (Vehicel),
Amelie Baldauf (Berlin Vintage),
Ramon Brussog (Langzeitbelichtungen)
Yannick Coville (Perspektiven der Strasse)
Jan Klein (Ende der Menschheit)
Neele Lang (Alles eine Frage der Perspektive)
Joseph Mayer (Zwerggarnelen)
Maya Mielke (Sport / Bewegung)
Lukas Möllmann (Essensobjekte)
Annika Prothmann (Tanz)
Lion Rehm (Natur gegen Technik)
Clarissa Schuller (Mysterium Wald)
Stefanie Tchotchev (Schwarz / Weiss)
Melia Weltzien (Berlin unter der Stadt)
Jonathan Zwießler (whiteout)

Yannick Coville_Straße Froschperspektive.JPGAnnika Prothmann_Tänzerin1.JPG
 

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