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Seminare 2016-2018

P-Seminar Geschichte: Der Erste Weltkrieg - The Great War - La Grande Guerre II
Der Beginn des Ersten Weltkriegs jährte sich 2014 zum 100. Mal. Die Vielschichtigkeit dieses ersten industrialisierten WELT-Kriegs ist vielen nicht bewusst und bietet mannigfaltige Möglichkeiten der Auseinandersetzung - mit den neuen Dimensionen der Kriegsführung, dem Einsatz von Propaganda, den Auswirkungen auf das Rollenverständnis der Frau, der Verarbeitung in Kunst, Lieteratur und Film, der Erinnerungskultur bis heute ... Eine wichtige Zielsetzung des Projekts, das die Arbeit des P-Seminars Geschichte 2015-17 fortsetzt, ist eine multiperspektivische, mehrsprachige Auseinandersetzung mit den Auswirkungen des "Großen Krieges" auf Deutschland, Frankreich und England. Die Ergebnisse werden auf einer eigenen Webseite präsentiert, die vom Vorgängerseminar eingerichtet worden ist.
P-Seminar Spanisch: Lernspiele im Fremdsprachenunterricht
Quiz, Vokabelfußball, Taboo, Tridom, Memory & Co - die Teilnehmer und Teilnehmerinnen beschäftigen sich intensiv mit Spielen, die sie bereits aus dem eigenen Unterricht oder ihrer Freizeit kennen und die mit dem Wiederholen und Vertiefen von Vokabeln, grammatischen Strukturen oder landeskundlichen Informationen und Fakten zu tun haben. So erarbeiten sie sich ein entsprechendes Spielerepertoire und schaffen sich eine Basis für die Entwicklung eines neuen zielführenden Lernspiels. Dieses soll sich an Spanischschüler der 10. Jahrgangsstufe richten, dementsprechend vom Schwierigkeitsgrad her altersgemäß entsprechend aufbereitet und auch optisch ansprechend gestaltet sein. Beim Spielen werden insbesondere die kommunikativen Fähigkeiten geschult, da sowohl in Partner- als auch in Gruppenspielen in hohem Maße Interaktion gefordert ist. Das Entwerfen eines eigenen Lernspiels sensiblisiert die Schüler und Schülerinnen zum einen für die Sprache, zum anderen schärft die äußere Gestaltung den Sinn für Ästhetik und fördert erheblich die Kreativität.
W-Seminar Kunst: Kunst im Kontext
Die Kunst ist universell, geht also von jeher mit anderen wissenschaftlich-rationalen, handwerklich-praktischen oder sonstigen lebensnahen Disziplinen interaktive Beziehungen ein, die über sie zu einem bildnerischen Ausdruck gebracht werden. Dabei könnte man bis in die Anfänge der Menschheit (Höhlenmalerei) zurückgehen. Zeitlich nähere Bezüge finden sich in der Renaissance am Beispiel des Uomo universale (Musterbeispiel: Leonardo da Vinci) oder in den zwei zurückliegenden Jahrhunderten, insbesondere im 20. Jh. mit der Kernthese "Kunst ist Leben". Nach dem Motto "Es gibt nichts, was es nicht gibt" finden die Schülerinnen und Schüler dieses Seminars mit ihren eigenen, ganz individuellen Interessensschwerpunkten Anknüpfungspunkte an die Kunstauffassungen und Stilrichtungen einschlägiger Künstler und bringen ihre Gedanken und praktischen Umsetzungen damit in Verbindung.
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