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Ein Projekt entwickelt sich

Die bewegte Geschichte Landsbergs für interessierte junge Erwachsene aus dem In- und Ausland erfahrbar machen - dieses Ziel setzt sich das P-Seminar Geschichte und erstellt einen zweisprachigen Stadtführer, der das Besondere dieser facettenreichen Stadt einem jungen Publikum vorstellen möchte.

Mit einer intensiven Informationsphase begann im März das eigentliche Projekt. Dabei lernten die Schüler wichtige Experten und Ansprechpartner für ihre spätere Teamarbeitsphase kennen. Frau Elke Kiefer stellte das Stadtarchiv vor, Frau Dr. Margarete Meggle-Freund informierte im Neuen Stadtmuseum über Landsberger Geschichte und Geschichten, mit Frau Sigrid Knollmüller, der Vorsitzenden des Historischen Vereins, fand ein Streifzug durch das mittelalterliche Landsberg statt und zwei Spezialisten für Landsberg in der NS-Zeit, Frau Sandra Sladek und Herr Martin Reim, beschrieben an ausgewählten Orten die braune Vergangenheit der Stadt. Im Rahmen der Studien- und Berufsorientierung war im Herbst schon Kontakt aufgenommen worden mit Frau Ulla Kurz, der Leiterin des Kultur und Fremdenverkehrsamtes, und mit Frau Bettina Barnet vom Stadtmarketing.

Frau Barnet bot bereits nach dem ersten Kennenlernen professionelle Unterstützung bei der Projektarbeit an. So trafen sich zwölf neugierige P-Seminarler und ihre Seminarleiterin zu verschiedenen Workshops in der Stadtverwaltung, um die Teams einzuteilen und die Inhalte für den Stadtführer festzulegen.

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            BrainstormingSammlung möglicher ThemenGewichtung  der Stoffsammlung 


An dieser Stelle sei Frau Barnet schon einmal herzlich gedankt für ihr Engagement und ihr Interesse an unserem Projekt.

Des Weiteren wird das Projekt von der Werbeagentur ais aus Kaufering unterstützt. Frau Sabine Hauff-Grimm, Grafik-Designerin und Geschäftsführerin, steht mit ihren Mitarbeitern den Elftklässlern als weitere externe Partnerin beratend zur Seite. Durch sie erhalten die Schüler auch einen Einblick in die Arbeitsweise einer Werbeagentur und können in einem Praktikum bei ais ihren Projektbeitrag weiterentwickeln und ausarbeiten. Auch in diesem Fall ein herzliches Dankeschön für das großzügige Angebot, das zwei Schülerinnen bereits angenommen haben.

Somit sind die jungen Historiker auf gutem Wege, aus den vielen Mosaiksteinen, die sie gerade sammeln, ihr Bild von Landsberg am Lech zu entwerfen und in einen "alternativen" Stadtführer umzusetzen.

 

 

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