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08.05.2016


 

IKG-Info online

Aktuelle Informationen aus dem Schulleben
 

2015/16 - Ausgabe 4



 

„Der Glaube, es gebe nur eine Wirklichkeit, ist die gefährlichste Selbsttäuschung“
(Paul Watzlawick)


Liebe Leserin, lieber Leser,

der bekannte Psychoanalytiker Paul Watzlawick beschreibt in seinem herrlich ironischen Buch „Anleitung zum Unglücklichsein“ die Stolperfallen menschlicher Kommunikation, die nicht selten zu mehr oder weniger großen Konflikten auswachsen können. Die Geschichten, die er erzählt, sind dabei nur von außen betrachtet komisch, für die Beteiligten sicherlich nicht. Deutlich wird: Nicht selten beruhen Probleme auf Missverständnissen, Enttäuschungen, Misstrauen – nahezu immer auf fehlerhafter oder gar fehlender Kommunikation. Allzu oft hat eine Sache eben nicht nur eine, sondern zwei Seiten. Soll ein gutes Miteinander gelingen, tut also Austausch not.
Nicht von ungefähr haben sich Eltern und Lehrkräfte in unserem Arbeitskreis „Schulgemeinschaft leben“ das Thema Kommunikation für dieses Schuljahr ganz oben auf die Agenda gesetzt. Schon die Arbeit am Konzept zur Erziehungs- und Bildungspartnerschaft am Ignaz-Kögler-Gymnasium stellte dazu im vergangenen Schuljahr die Weichen: „Bildungserfolg und Persönlichkeitsentwicklung eines Kindes – das sind zentrale Ziele, die Schule und Elternhaus gleichermaßen anstreben. Um dies zu erreichen, bedarf es eines Klimas des gegenseitigen Vertrauens, des Verständnisses und der Verständigung.“ Nun liegen die Ergebnisse einer Umfrage des Arbeitskreises zur Kommunikation zwischen Elternhaus und Schule vor. Und natürlich erfreut eine Schulleiterin die vielen positiven Ergebnisse, in denen sich ein Anspruch spiegelt, für den das Ignaz-Kögler-Gymnasium steht: Ein großer Teil der befragten Eltern sieht die Kommunikation zwischen Elternhaus und Schule am Ignaz-Kögler-Gymnasium als durchweg gut an und von Wertschätzung, Nachhaltigkeit und Zusammenarbeit geprägt. Aufschlussreich sind aber auch die Wege, die zur Verbesserung der Kommunikation noch ausgebaut werden können. Und spannend wird sein, was die Schülerinnen und Schüler dazu zu sagen wussten. Bei ihnen fand erst kürzlich in der Klassenstunde eine Umfrage des Arbeitskreises statt, deren Auswertung noch aussteht. Eines ist jedoch schon sicher: Miteinander ins Gespräch kommen und bleiben ist bei uns weiterhin ganz groß geschrieben. Denn wie sagte es noch Watzlawick? „Man kann nicht nicht kommunizieren“.


Ursula Triller, Schulleiterin



 

 

 

Termine

 

Unsere aktuellen Termine finden Sie auf der Startseite unserer Homepage

 

 

Vorankündigungen

 

Würdigung ehrenamtlicher Tätigkeiten von Schülerinnen und Schülern
(Tri) Wer sich engagiert, bestimmt und gestaltet die Gegenwart und die Zukunft unserer Gesellschaft aktiv mit. Ehrenamtliche Tätigkeit und freiwilliges Engagement sind deswegen unverzichtbar. Sie anzuregen und zu fördern gehört zu den erzieherischen Aufgaben der Schule. Dazu trägt die ausdrückliche Anerkennung des Einsatzes der Engagierten wesentlich bei. In einem Beiblatt zum Jahreszeugnis findet schon seit langem die ehrenamtliche Tätigkeit von Schülerinnen und Schülern ihre Würdigung. In Frage kommt hier nicht nur ein entsprechender Einsatz im schulischen, sondern auch im sozialen und karikativen sowie kulturellen Bereich, Engagement in der freien Jugendarbeit, im sicherheitsrelevanten Ehrenamt (Freiwillige Feuerwehr, THW, Rettungsdienste, etc.), im Sport, im Natur- und Umweltschutz etc. Ehrenamtlich tätige Schülerinnen und Schüler bzw. – bei Minderjährigkeit - deren Erziehungsberechtigte werden gebeten, sich nicht zu scheuen bis zum 24.06.2016 im Schulsekretariat ein entsprechendes Beiblatt zum Jahreszeugnis zu beantragen. Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus hat dazu ein  Formblatt herausgegeben, das im Sekretariat erhältlich ist.


Bayerische SchülerAustausch-Messe am 4.06.2016 in München
(Tri) Die Deutsche Stiftung Völkerverständigung bietet am 4.06.2016 von 10 bis 16 Uhr in München eine SchülerAustausch-Messe für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 mit 12 an. Interessierten Schülern, Eltern und Lehrkräften werden umfassende Informationsmöglichkeiten zu Auslandsaufenthalten während und nach der Schulzeit geboten: von Schulaufenthalten, Internaten, Sprachreisen, Au-Pair, Ferien- und Sommercamps, Freiwilligendiensten, Praktika, Work and Travel bis hin zu Fördermöglichkeiten und Austauschstipendien. Allein anlässlich der Messe sind Austausch-Stipendien im Wert von über 300.000 Euro ausgeschrieben. Die Messe findet statt im Kulturhaus Milbertshofen, Curt-Mezger-Platz 1, 808009 München. Der Eintritt ist frei. Mehr …


Studienplätze an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern – Anmeldefrist für Oktober 2017 endet am 10.07.2016
(Tri) Das Finanzamt Landsberg macht auf die Möglichkeit aufmerksam, an der Bayerischen Verwaltung duale Studiengänge für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege (FHVR) zu belegen. Im Bereich der Steuerverwaltung findet das Studium im Wechsel mit den Standorten der FHVR Fachbereich Finanzwesen (Herrsching, Kaufbeuren) und den Finanzämtern statt. Ziel ist der Abschluss als Diplom-Finanzwirt/in (FH). Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewerbung ist die Teilnahme am Auswahlverfahren beim Bayerischen Landespersonalausschuss. Die Anmeldefrist für einen Studienplatz ab Oktober 2017 endet am 10.07.2016. Detaillierte Informationen zum Auswahlverfahren, den Einstellungsbehörden und Tätigkeitsbereichen nach dem Studium finden sich unter www.lpa.bayern.de 

 

Mitmachen beim Stadtradeln! – 300€ für Klassenparty gewinnen!
(Wal) Vom 10. Juni bis 9. Juli ist es wieder soweit: Dann heißt es „Radeln für ein gutes Klima“. Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft sind zusammen mit ihren Freunden und Verwandten herzlich dazu eingeladen, unser Team (b)IKe-Gymnasium zu unterstützen. Jeder Kilometer zählt! Mit diesem LINK kann sich jeder einfach und direkt für unser Team anmelden.
Der Landkreis Landsberg prämiert in diesem Jahr sogar die drei besten Schulklassen mit jeweils 300,00 €. Es lohnt sich also, wenn zusätzlich auch jede Klasse als Extra-Team unter http://www.lra-ll.de/Stadtradeln anmeldet: dort „Ignaz-Kögler-Gymnasium Klasse xy“ unter „Landsberg“ eingeben. Für Fragen steht Herr Walter gerne zur Verfügung. 

 

Schulfahrten: Broadstairs und Berlin künftig vor den Osterferien
(Tri) Um Unterrichtsausfall zu minimieren finden seit dem Schuljahr 2012/13 die Schulfahrten am Ignaz-Kögler-Gymnasium gebündelt in zwei Wochen statt: in der Woche vor den Herbstferien bzw. in der Woche vor den Osterferien. Zur Optimierung dieser Fahrten wird die Sprachreise in der Jahrgangsstufe 8 ab kommenden Schuljahr 2016/17 jedoch nicht mehr vor den Herbstferien, sondern vor den Osterferien stattfinden, ebenso die Studienreise der Jahrgangsstufe 11 nach Berlin. Bzgl. Ablauf und Kosten können Sie sich gern über unsere Homepage orientieren.


 

 

 

Meldungen

 

Kommunikation zwischen Elternhaus und Schule am IKG – Umfrageergebnisse
(Kir) Wie gestaltet sich die Kommunikation zwischen Eltern und Lehrkräften an unserer Schule? Wo sollten wir die Schwerpunkte unserer Arbeit setzen? Dies waren die Kernfragen, die sich der Arbeitskreis „Schulgemeinschaft leben“ aus Vertretern der Eltern- und Lehrerschaft, Anfang des Schuljahres stellten. Gemeinsam wurde ein Fragebogen entwickelt, der beim ersten Elternsprechtag und beim Weihnachtsbazar ausgefüllt werden konnte. Insgesamt nahmen 120 Eltern diese Möglichkeit wahr. Nun liegt die Auswertung der Ergebnisse vor. Grundsätzlich lässt sich zur Qualität der Kommunikation feststellen, dass diese zwischen Eltern und Lehrkräften am Ignaz-Kögler-Gymnasium überwiegend als sehr gut eingeschätzt wird. „Wertschätzung“, „Nachhaltigkeit“ und „Zusammenarbeit“ werden als prägend für die Kommunikation mit der Schule wahrgenommen. Die Betrachtung der Kommunikationswege machte deutlich, dass immer weniger Eltern die klassische Lehrersprechstunde am Vormittag nutzen. Weniger bekannte Wege der Kontaktaufnahme, etwa per Telefon, Kontaktformular auf der Homepage und im Schulplaner könnten noch mehr ins Bewusstsein von Eltern und Lehrkräften rücken. Auch nutzen noch nicht alle Eltern das Anfang des Schuljahres eingeführte Informationsportal ESIS. Mehr ….

 

IKG-Schüler toppen Bundesdurchschnitt beim Känguru-Wettbewerb
(Wüa) Noch vor Bekanntgabe der Gewinner erreichen uns die diesjährigen Zahlen zu den Gewinnern des Känguru-Wettbewerbs 2016, an dem kurz vor den Osterferien vor allem unsere Fünft- und Sechstklässler teilgenommen haben. 14% von ihnen dürfen mit einem ersten, zweiten oder dritten Preis rechnen. Das sind gemessen am Gesamtdurchschnitt von 5% fast drei Mal so viel. Der internationale Känguru-Wettbewerb, der seinen Ausgang Mitte der 70-er Jahre in Australien genommen hat, wird seit 21 Jahren auch in Deutschland durchgeführt und erfreut sich dabei wachsender Beliebtheit: Waren es 1995 gerade einmal drei Berliner Schulen mit 184 Teilnehmern, nahmen 2016 ca. 10400 Schulen mit 840000 Schülerinnen und Schülern teil. Eine eindrucksvolle Demonstration, dass das Hauptziel des Wettbewerbs, zu zeigen, wie viel Spaß Mathematik bereiten kann, erreicht wurde. Die namentliche Bekanntgabe der Gewinner findet nach den Pfingstferien statt. Ihnen winken hochwertige Preise von Experimentierkästen, anspruchsvollen Strategiespielen und Büchern bis hin zu Kultur- und Bildungsaufenthalten und Mathecamps.

 

Novität am Ignaz-Kögler-Gymnasium: Hausmusikabend in geselliger Runde
(Hel) Die Schulkonzerte des Ignaz-Kögler-Gymnasiums bieten mit den Vorträgen der Ensembles abendfüllende Programme. Selten werden einmal Solostücke von Schülern vorgetragen. So entstand die Idee zu einem Hausmusikabend. Mitte April brachten Schülerinnen und Schüler erstmals in diesem Rahmen kammermusikalische Stücke solistisch oder in Kleinbesetzungen in der Schulaula zu Gehör und begeisterten das anwesende Publikum. Nachdem in ihrer Eröffnungsansprach Schulleiterin Ursula Triller die Novität an unserer Schule mit einem Vergleich zu den Schubertiaden Anfang des 19. Jahrhunderts begrüßt hatte, bot das anschließende etwa zweistündige Programm alles, was man sich wünschen konnte: Abwechslung nicht nur innerhalb von Epochen, sondern eine Vielfalt an Instrumenten und Konstellationen im Zusammenspiel. Der erste Block wurde von der Unterstufe gestaltet, in den sich die musischen Klassen einbrachten. Mit Klavier-, Instrumental- und Vokalbeiträge aus den Bereichen Klassik, Moderne und Filmmusik zeigten sie, was in ihnen steckt. Nach einer kurzen Pause, in der ein P-Seminar zu Getränken und kulinarischen Köstlichkeiten einlud, begeisterte die Oberstufe mit gekonntem Spiel. Dabei zeigten nicht nur die Additumsschülerinnen, dass sie mit der Wahl ihres Abiturfachs goldrichtig lagen, sondern es kam sogar ein selbstkomponiertes Lied zur Uraufführung. Mehr …

 

Schülerinnen und Schüler der 9. Jgst. besuchen NS-Gedenkstätten in Landsberg und Kaufering
(Fis) Im März und April 2016 machten die 9. Klassen in Begleitung ihrer Geschichtslehrkräfte eine Exkursion zur Welfenkaserne Landsberg. Nach einem kurzen einführenden Vortrag wurden sie von Oberstabsfeldwebel Müller in bewährter Manier durch die Untertageanlage 'Weingut II' geführt, dem 1944/45 verwirklichten Teil einer zur unterirdischen Flugzeugproduktion geplanten monströsen Bunkeranlage, wie sie das NS-Projekt „Ringeltaube“ seinerzeit vorsah. Tausende von KZ-Häftlingen waren dabei unter grausamen Bedingungen im Einsatz. Über deren Alltag wurden die Schülerinnen und Schüler an einem zweiten authentischen Ort nach einer kurzen Mittagspause informiert. Herr Deiler, Vizepräsident der Europäischen Holocaustgedenkstätten-Stiftung, führte sie dazu durch das KZ-Lager Kaufering VII, einem Dachauer Außenlager, welches gerade für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.

 


Rund ums Schulmaskottchen - Sieger des Schreibwettbewerbs für den Jahresbericht
(Wan) „Igel Ignaz - Geschichten und Aktionen rund ums Schulmaskottchen“ – so lautete in diesem Schuljahr der Schülerwettbewerb für den Jahresbericht. Erneut fühlten sich vor allem Schülerinnen und Schüler der unteren Klassen angesprochen. Die meisten von ihnen gaben dabei dem guten alten Aufsatz den Vorzug. Einige reichten aber auch Bilder ein. Am Ende hatte die Jury aus Lehrkräften und Elternvertretern wieder einmal die Qual der Wahl. Nach eingehender Würdigung aller Beiträge setzten sich zwei Schüler durch: Isabel Lichtenstern (7b) mit „Man weiß nie, was das Schicksal mit einem vorhat“ und Michael Rauch (8d) mit „Ignaz und seine Vorfahren“. Neben einer Urkunde bekamen sie von Schulleiterin Ursula Triller jeweils ein Kinopaket überreicht. Zusätzlich erhielt eine Schülerin der Klasse 5d in Anerkennung ihres schönen Bildes „Igel im Laubhaufen“ einen Buchpreis. Den Gewinnern, insbesondere Isabel Lichtenstern, die schon zum zweiten Mal in Folge einen Preis erhielt, herzlichen Glückwunsch und den Lehrkräften, die ihre Schülerinnen und Schüler unterstützt haben, sowie den Mitgliedern der Jury ein herzliches Dankeschön für ihr Engagement. Danke auch an den Förderverein, der erneut die Kinopakete gesponsert hat. Mehr … 

 

Deutsch-französische Freundschaft (er)leben - Schüleraustausch Colmar 2015/16
(Sme) Die Reise ins Elsass zu den neu gewonnenen französischen Freunden wurde seit dem Besuch der Franzosen am Ignaz-Kögler-Gymnasium im Oktober 2015 sehnlich erwartet. Den Schwerpunkt des Programms in der Woche vor den Osterferien bildete das Städtchen Colmar mit seinen vielen Facetten: Fachwerkhäuser, kleine Gassen, malerische Winkel am Ufer der Lauch und das erst im Januar 2016 neu eröffnete Unterlinden-Museum mit seinem weltberühmten Isenheimer Altar. Die Familien zeigten sich äußerst gastfreundlich und organisierten unter anderem ein abendliches Flammkuchenbacken im Garten einer Gastfamilie. Natürlich konnten unsere Schüler auch Einblick in Unterricht und Schulalltag nehmen, lernten malerische Dörfer kennen und erklommen bei Wind und Schneetreiben (!) die Haut-Koenigsbourg. Sie besuchten ein Ecomusée (Bauernhofmuseum), den Plenarsaal des Europarates in Straßburg und das beeindruckende Straßburger Münster. Mehr ….

 

Sterben und Tod, Hoffen und Glauben
(Bau) Das Kinderhospiz St. Nikolaus in Bad Grönenbach ist ein Ort, an dem Lebensfreude, Geborgenheit und Gemeinschaft genauso ihren Platz finden wie Trauer und Schmerz. Für Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen des Ignaz-Kögler-Gymnasiums berichteten in unserer Aula Frau Waltl-Jensen über das Kinderhospiz und Frau Laurer über ihre Arbeit als Seelsorgerin im Klinikum Landsberg. Der anfänglichen Anspannung gegenüber dem Thema Sterben und Tod, folgte schon nach den ersten Erzählungen der Referentin Frau Waltl-Jensen deutlich spürbare Betroffenheit. Die Schicksale der unheilbar und Lebens begrenzt erkrankten Kinder und ihre Familien berührten und machten demütig. Zielsetzung und Gestaltung des Hospizes zeigen, dass es um eine ganzheitliche Betreuung für die betroffenen Familien geht. Sichtbar wird bei aller Traurigkeit einer solchen Einrichtung, dass dort auch Freude und ganz viel Hoffnung zu Hause sind. Schließlich machen die offenen Worte Frau Laurers, Seelsorgerin im Klinikum Landsberg, deutlich, wie Trauergespräche ganz entscheidend dazu beitragen, dass dem Thema „Tod und Sterben“ der Schrecken genommen wird. Deutlich wurde durch beide Referentinnen: Auch wenn es eine Antwort auf das „Warum“ nicht geben kann, so kann Trauerarbeit doch helfen, nicht im Leid zu verharren. Am Ende des Vortrags könnten zur Freude von Frau Waltl-Jensen Spenden der 10. Klassen für das Hospiz überreicht werden, das auf finanzielle Unterstützung angewiesen ist. Mehr …


Wintersportwoche im Ahrntal – Superwetter, Superstimmung
(Dul) Nach einer reibungslosen Fahrt ohne die befürchteten Grenzkontrollen am Brenner kamen die Schülerinnen und Schüler am Sonntag, den 13.03.2016 schon gegen 14.00 Uhr an der Talstation der Klausbergbahn an. Nach der Skiausleihe und dem Verstauen der Skiausrüstung in den dafür angemieteten Schränken, fuhren die Klassen 7a, 7b und 7c in ihre Quartiere, wo sie ihre Zimmer bezogen. Dann konnte es mit dem Skifahren losgehen. Alle Schüler, insbesondere die Anfänger, hatten einen großen Lernerfolg. Das perfekte Wetter konnte während der ganzen Woche seinen Beitrag dazu leisten. Am Mittwoch durften die Schüler etwas länger als geplant aufbleiben, weil das Champions-League-Spiel FC Bayern gegen Juventus Turin in die Verlängerung ging und die Lehrkräfte es aus pädagogischen Gründen nicht verantworten konnten, dass die Schüler das äußerst spannende Spiel nicht bis zum Ende verfolgen konnten. Nicht nur das aus bayerischer Sicht gute Fußballergebnis trug zur guten Stimmung in dieser Woche bei. Die gemeinsamen Erlebnisse stärkten mit Sicherheit die Klassengemeinschaften. Am letzten Tag fuhr Wolfgang Müller noch mit einigen Schülerinnen und Schülern zum Langlauf nach Kasern. Und dann hieß es auch schon Abschied nehmen. Wohlbehalten sind am Freitag vor den Osterferien alle wieder gut in Landsberg angekommen.


Selbstbewusst und Stark- Workshop zur Gewaltprävention für Sechstklässler
(Eis) Einschlägigen Studien zufolge ist mindestens jedes dritte Kind irgendwann einmal in seiner Schullaufbahn von Mobbing betroffen; mit anderen Worten: Über einen längeren Zeitraum hinweg wird es Opfer systematischer, wiederholt feindseliger Handlungen. Das können ganz platte, brutale, körperliche Angriffe sein, aber auch sehr subtil psychische. Gewalt unter Kindern und Jugendlichen darf kein Tabuthema sein, seine Thematisierung ist denn auch Teil des Präventionskonzepts an unserer Schule. Nur so entsteht ein soziales Klima, in dem sich alle sicher und wohl fühlen können. Im Rahmen unseres Präventionskonzepts fand in Kooperation mit dem Verein „Selbstbewusst und stark“ in der Woche vor den Osterferien für unsere Sechstklässler ein Workshop zur Gewaltprävention statt, bei dem die Schülerinnen und Schüler zu den verschiedenen Problemfelder dieses Themas sensibilisiert wurden: Ursachen und Formen von Gewalt kamen ebenso zur Sprache wie Möglichkeiten, sich dagegen zu wehren und Hilfe zu finden. Ein Kernstück des Workshops war auch das Einüben von Empathiefähigkeit. Mehr …

 

Großer Erfolg beim Wettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“
(Häf) Nach ihrem Regionalsieg in Schongau durften Laura Sauer und Maren Zwafelink (beide Klasse 7c) ihre Forschungsarbeit zum Thema „Mit dem Rollator unterwegs – ist Landsberg am Lech bereit für den demographischen Wandel?“ beim 22. Landeswettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ präsentieren. Zusammen mit 47 anderen Forschergruppen stellten die beiden am 18. und 19. April 2016 ihre Arbeit im BMW-Werk in Dingolfing vor. Und erneut konnten sie die Jury überzeugen! Im Bereich Geo- und Raumwissenschaften erzielten Laura und Maren einen hervorragenden 1. Preis. Herzlichen Glückwunsch! Mehr …

 

„München für Jugendliche“ - P-Seminar Wirtschaft gibt Reiseführer in Eigenverlag heraus
(Flö) Ein Reiseführer für die Generation Smartphone mit QR-Code-Register zu allen aufgelisteten Sehenswürdigkeiten einschließlich der dazugehörenden Google Maps und Auskünften über die (Nahverkehrs)-Verbindungen sollte es werden; Sehenswürdigkeiten aus Sicht von Jugendlichen für Jugendliche sollte er erfassen. Das war das Ziel. Auch wenn man nicht ganz ohne die gängigen Touristenattraktionen auskommen konnte, so verbot dieser Ansatz letztlich doch ein bloßes Sichten der zahlreichen schon existierenden Reiseführer zur Landeshauptstadt. In Interviews mit Münchner Jugendlichen wurden Insidertipps zu Shoppen, Essen, Kultur und Nachtleben zusammengetragen und selbst erprobt, bevor diese in den Reiseführer aufgenommen wurden. Am Ende entstand im Eigenverlag ein lesenswertes Büchlein, das für 9,80 € erworben werden kann. Mehr …

 

 


 




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Redaktion: Mechthild Wand