Reden will gelernt sein
Am 24. November 2011 fand erneut in Englisch ein Debating Workshop mit Michael Pates am IKG statt
Am 24. November 2011 nahmen die Schülerinnen und Schüler des Debating-Kurses der Q11 und einige Schüler des letztjährigen Debating -Wahlkurses an einem Workshop teil. So wie schon letztes Jahr konnte Michael Pates, einer der Mitbegründer der Debating Society Germany, dafür gewonnen werden, ihnen wichtige Kenntnisse im englischen Debattieren zu vermitteln. Zunächst führten sechs Schüler eine gekonnte Debatte mit dem Thema "This House would introduce minimum wages",. Und wie es sich für eine gute Debatte gehört, nahmen die beiden Teams dabei die Argumentation ihrer Gegner nach Strich und Faden auseinander. Konstruktive Kritik bekamen sie danach vom Workshopleiter Michael Pates, aber auch von ihren Mitschülern - insbesondere von denen, die letztes Jahr am Debating-weekend in Würzburg teilgenommen hatten. Das eigentliche Thema des Workshops war jedoch die Reply Speech, die letzte Rede eines Teams in der Debatte, die entscheidend für den Gewinn oder Verlust der Debatte sein kann. Von Michael Pates angeleitet machten sich die Schüler wild debattierend in Teamwork an die Erstellung einer Reply Speech. Da es jedoch nicht von Anfang an klar war, wie eine solche Rede denn nun genau aussieht, vertrauten die Debating-Neulinge die Ausführung den "alten Hasen" des Debating an. Am Ende war allen klar, worauf es ankommt, und konnten sicherlich viel aus diesem Workshop mitnehmen.

